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Wasser und unser Leben

Wer sich mit dem Thema Trinkwasser näher beschäftigt, erfährt von erhöhten Belastungen mit Schadstoffen, von Arsen über Nitrat bis Zink, von Antibiotika, Chemo-Therapien und geriatrischen Medikamenten, Pestiziden und Desinfektionsmitten und davon, dass sich die Hinweise verdichten, dass geringste Mengen an Chemikalien gesundheitsschädlich sein können. Dies zumindest dann, wenn sie über Jahre hinweg täglich aufgenommen werden. Und das tun wir über unser Trinkwasser. Denn ohne Trinkwasser ist unser Leben unmöglich. 

Unsere Industrie hat inzwischen circa eine Million künstliche Substanzen erfunden. Und jedes Jahr vermehren sich diese um etwa 1.000. 

 

All diese Chemikalien vermischen sich mit unserem Trinkwasser und es ist beinahe unmöglich heraus zu finden, was dieser Cocktail mit unserer Gesundheit anstellt. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass die zunehmende Zeugungsunfähigkeit von Männern mit den hormonell wirkenden Substanzen in unserem Trinkwasser in Verbindung stehen könnten. Zudem jedoch auch mit der Stoffwechselfunktion der Schilddrüse, mit neurologischen Störungen wie ADHS, mit der steigenden Zahl an Diabetes und Übergewicht.

 

Schönes, klares Trinkwasser sind wir in unseren Breitengraden gewohnt, das uns aus unseren Wasserhähnen entgegen sprudelt. Es darf keine krankheitserregenden Mikroorganismen enthalten. Und dennoch häufen sich die Berichte in Presse und Fernsehem, die uns über die Belastungen unseres Trinkwassers aufklären wollen. 

 

Für unsere Gesundheit hat die Reinheit einen herausragenden Wert. Denn alleine in unserer Küche nutzen wir es für ALLES. Gerade aus diesem Grund muss die Belastung, die durch unser Trinkwasser zusätzlich in unserem Körper entsteht, Beachtung finden. Und so lange es unseren Kläranlagen noch nicht möglich ist Schadstoffe von Medikamente bis hin zu Schwermetallen heraus zu filtern, sollten wir Nutzer dieses Thema selbstbewusst in die Hand nehmen. 

 

Viele Berichte könnte ich Ihnen hierzu aufführen. Das würde jedoch den Rahmen sprengen. Daher habe ich mich für eine Dokumentation entschieden, die im März 2013 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Beispiel Nitrat:

Nitrat wird in der Landwirtschaft und in der Tierhaltung in großen Mengen eingesetzt. Hierdurch gehört es zu den Stoffen, die unser Grundwasser am meisten belasten. Für den Menschen ist diese Stickstoffverbindung eigentlich nicht gesundheitsschädlich. Doch sie wird im Körper unter anderem in Nitrit gewandelt. Dieses Nitrit zerstört in unserem Organismus den roten Blutfarbstoff. Dies ist vor allem für Säuglinge gefährlich. Nitrosamine, die wiederum aus Nitrit entstehen, gelten als krebserregend. 

 

Beispiel Uran

Stoffe wie Eisen und Mangan werden aus unterirdischen Gesteinsschichten herausgewaschen. Das Wasser wird trinkbar gemacht, indem diese Metalle mit speziellen Filterverfahren entfernt werden. So auch das giftige Uran. Das Problem hierbei ist nicht die Radioaktivität dieses Schwermetalls. Vielmehr kann Uran die Nieren erheblich schädigen. Auch Uran wird aus Gesteinsschichten heraus gewaschen und kommt zudem in bestimmten Düngemitteln vor. Die Grenzwerte der Europäischen Union schützen bisher leider vor allem den erwachsenen Körper. Nicht jedoch die Gesundheit eines Säuglings. Die Kläranlagen versuchen vieles, diese Grenzwerte nicht zu überschreiten. Jedoch schützen diese nicht jeden Menschen jeden Alters und auch nicht jeden Gesundheitszustandes.

 

Beispiel Medikamte

Rückstände von Medikamenten sind besonders heimtückisch. Hier geht es gar nicht so sehr um die Konzentration im Trinkwasser, sondern viel mehr um die Mischung. Wir nehmen über unser Trinkwasser täglich einen Cocktail verschiedenster Substanzen zu uns, dessen Auswirkungen sich kaum kalkulieren lassen.

Spezialisten haben bereits heraus gefunden, dass sich selbst Grippewellen durch erhöhte Anteile von Hustensäften und Grippe-Medikamente im Trinkwasser beobachten lassen. 

Forscher beobachten im Tierreich Veränderungen der Geschlechtsorgane und vermuten, dass die Östrogene, die durch die Anti-Babypille, die über unsere Abflüsse in den Gewässern landen, hierfür verantwortlich sind. Da die Kläranlagen diese Substanzen mit ihren Filtern nicht herausfiltern können, arbeiten nun Forscher daran umweltfreundliche Medikamente zu entwickeln. 

 

Memon macht die Lösung leicht.

 

Dieser Filter vereinigt in einem System mehrere Komponenten zur Wasseraufbereitung mit natürlichen, optimal aufeinander abgestimmten Materialien. 

 

Genießen Sie Ihr Wasser.

Aber schützen Sie sich!

Wasser ist nicht nur nass ... Es ist Schwingung!

Bei all den Informationen um das Thema Schadstoffe herum haben wir uns nicht einmal vertieft Gedanken darüber gemacht, was mit dem Wasser geschieht, wenn es sich von seiner Quelle beginnend auf den turbulenten Weg macht ... durch Kanäle, durch Kläranlagen, durch unsere Rohrsysteme, vorbei an künstlichen elektromagnetischen Feldern wie Stromkabel & Co., durch die Verteilerstationen, in unser hauseigenes Rohrsystem hinein, durch Kunststoffrohre oder Bleirohre ....

 

Wie verändert sich die Wasserstruktur auf diesem spektakulären Weg?

Kommt in unserem Trinkglas, in unserer Kaffeetasse, in unserem Spaghettiwasser, in der Babynahrung noch Wasser an, dem wir vertrauen können und das auch die Struktur von Wasser hat? Eine Struktur, die unser Körper als Wasser versteht? 

 

Sicher haben Sie bereits von Masaru Emoto gehört, der die Wasser-Kristallstrukturen unter dem Mikroskop erforscht hat, die sich bei bestimmten Klängen oder Worten formten. Er fand hierbei heraus, dass die Wassertropfen sich zu wunderschönen oder zu häßlich verzerrten Formen fügen, je nachdem, welche Emotion in Form von Worten oder Gedanken auf sie trifft.

 

Die Firma memon hält es aus all ihrer Erfahrung und den Forschungsergebnissen anderer Wissenschaftler, wie zum Beispiel Herrn Masaru Emoto, für außerordentlich wichtig, unser Trinkwasser, bevor es in den Körper gelangt, zu entstressen und wieder die Information zu geben, die unser Körper dringen benötigt, um gesund und kraftvoll zu sein.

"Durch das Mittel der destruktiven Interferenz wird das Wasser in seiner eigentlichen Struktur re-harmonisiert und zur "Selbstheilung" angeregt. Das Ergebnis ist ein Wasser, das in seiner kristallinen Struktur dem Quellwasser aufs Haar gleicht."

Quelle: Die memon Revolution, Ferry Hirwschmann, EU Verlag

 

Münchner Leitungswasser,

nach seinem spektakulären Weg.

Münchner Leitungswasser nach der Harmonisierung mit Memon

Memon macht die Lösung leicht.

 

Diese innovative Technologie ermöglicht eine

nahezu vollkommene Löschung der feinstofflichen Schadinformationen. So entsteht ein harmonisiertes Leitungswasser. 

 

Genießen Sie Ihr Wasser.

Aber harmonisieren Sie es!

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© Hubertus Junk, Memon Saarland, Zum Limberg 15, 66780 Rehlingen-Siersburg, 06835 / 37 38