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Telelonieren mit dem Handy ... und Ihr Blut.

Erst seit Ende der 90er Jahre gehören Funktelefone und Handys zu unserem täglichen Leben. Aber so kurz dieser Segen in unserem Leben angekommen ist, so sehr hat er unseren Alltag überflutet. Heute können wir uns ein Leben ohne WLAN, Handy, Smartphone & Co. kaum noch vorstellen.

 

Daran, dass uns die permanente Erreichbarkeit nachgewiesenermassen stresst und uns massiv unter Druck setzt, glauben wir uns beinahe schon gewöhnt zu haben. Unser Körper reagiert hier jedoch nachhaltiger und erheblich empfindlicher.  

 

Viele Studien haben inzwischen belegt, dass selbst unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte die Strahlung der drahtlosen Technologien unsere körperlichen Funktionen beeinflussen kann. Festgestellt wurden zum Beispiel:

  • Schwächung des Immunsystems
  • Veränderungen unserer Gehirnwellen
  • DNA-Schäden 
  • Schädigung von Sperma, Eizellen und Embryonen
     

Im Alltag quälen uns zudem 

  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Lernschwierigkeiten
  • Depressionen 
  • bis hin zu Gedächtnisstörungen

 

Wenn Sie sich zu diesem Thema für Studien interessieren, folgen Sie diesem Link ... 

 
Aber prüfen Sie selbst. Wie ergeht es Ihnen mit all dem Funk-Smog. Kann Ihr Körper diesen noch kompensieren oder haben sich bereits Symptome eingestellt?
 

Alles nur Einbildung?

Natürlich kann man darüber diskutieren, ob "die Sache mit dem Elektro-Smog" nur Einbildung ist. Unser Blut jedoch reagiert wesentlich sachlicher auf "Einbildung". Der Heilpraktiker Ekkehard Scheller hat hierzu im Heilzentrum Neubeuren beeindruckende Blut-Untersuchungen durchgeführt. 

 

Mit dem Werkzeug der Dunkelfeld-Mikroskopie wird ein Tropfen Blut betrachtet. Das Mikroskop verfügt über einen speziellen Kondensator. Durch diesen lassen sich die Bewegungen im Blut auf das Genaueste überprüfen.Wo unser Auge einfach nur einen roten Kleks erkennt, kann man über die Dunkelfeld-Mikroskopie eine Welt voller Leben in einem solchen Bluttropfen erkennen.

 

In einem Dreifach-Bluttest hat Ekkehard Scheller die krankmachende Wirkung von Handystrahlen demonstriert. Der Therapeut wählte zwei freiwillige Probanden, die sich vor einem Handytelefonat Blut abnehmen ließen

 

Vor einem Handytelefonat

... wurde ein Tropfen Blut unter dem Mikroskop betrachtet und es zeigten sich frei bewegliche und agile Blutkörperchen. In diesem Zustand können sie ihre wichtigen Aufgaben erfüllen, Sauerstoff und Nährstoffe in die Zellen transportieren sowie Abfallprodukte und Giftstoffe aus den Zellen abtransportieren.

 

 

Ein zweites Blutbild wurde nach einem 15minütigen Telefonat erstellt. 

Hier ist eine deutliche Veränderung feststellbar.

Das Blut verklumpt sich, die Beweglichkeit wird eingeschränkt, das Blut zeigt massive negative Beeinflussungen. Die lebenswichtige Arbeit kann das Blut für den Körper in diesem Zustand nicht mehr leisten.

 

 

 

Ein dritter Bluttest wurde nach einem erneuten 15minütigen Telefonat mit dem gleichen Handy durchgeführt. Dieses Mal jedoch wurde das Handy 

mit einem memonizerMobil ausgestattet.

Das Blutbild ist völlig in Ordnung. Das Blut fließt frei und ohne Einschränkungen. Das Telefonieren mit einem Handy, das mit dem memonizerMobil-Chip ausgestattet ist, entlastet den Körper in einer Form, als wäre er keinem Elektro-Smog ausgeliefert. 

Der Telefon-Chip arbeitet wie alle anderen memonizer nach dem Interferenzprinzig und löscht die negativen energetischen Strahleneinwirkungen. Die biologischen Regelsysteme im Organismus bleiben dadurch im Gleichgewicht.

 

 

 

Kinder sind besonders gefährdet

Kinder werden heute schon früh, oft schon im Säuglingsalter, an den Umgang mit Handy gewöhnt. Und am täglichen Umgang mit Handy, Smartphone, Notebook, WLAN & Co. haben sie zweifelsohne besonders viel Spaß. Wollen wir ihnen die spielerischen Nutzung all dieser Geräte wirklich verbieten?

 

Schwedische Forscher warnen besonders davor, Kinder häufig mit Handy oder drahtlosen Telefonen kommunizieren zu lassen. Sie erklären, dass Ihre Schädelknochen dünner sind als die Erwachsener und für die elektromagnetische Strahlen durchlässiger. Zudem würde sich das Gehirn bis zum 20. Lebensjahr entwickeln. Während dieser Phase wäre es nicht nur besonders anfällig für Strahlen, sondern auch für Gifte und Schadstoffe aller Art.

 

Schutz ist also gerade bei Kindern besonders wichtig.

Weisen Sie Ihre Kinder frühzeitige darauf hin, dass diese vielseitige Technik auch Schattenseiten und Gesundheitsrisiken birgt. Zeigen Sie Ihren Kindern, wie sie geschützter und somit sorgloser mit Handy, WLAN & Co. umgehen können.

Menon macht die Lösung leicht.

Einfach im Handy auf den Akku einlegen oder bei geschlossenen SmartPhones aufkleben. 

 

Genießen Sie Ihre Telefone.

Aber schützen Sie sich!

 

Ich möchte Sie darauf hinweisen,

dass nach der Aktivierung eines der YouTube-Videos

Daten an den jeweiligen Anbieter übermittelt werden.

Vom Problem zur Lösung ...

 

Dieser Beitrag "Elektrosmog im Kinderzimmer" wurde bei
RTL Punkt 12 gesendet und erklärt Ihnen hierzu mehr.

Beitrag "Wenn das Handy krank macht" 

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