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Alles ist Schwingung:

Die memon Technologie

 

Die Memon-Technologie ist eine aus der Praxis heraus entwickelte Technologie. Sie wurde von dem Techniker Winfried M. Dochow bereits in den 1980er Jahren entdeckt und seither systematisch von ihm erforscht. Dabei standen zunächst eher praxisorientierte, empirische Erfahrungen und Versuchsanordnungen als Basis für eine zukünftige Entwicklung im Vordergrund seiner Arbeit.

 

Sein Ziel war es,

... die negativ einwirkenden Effekte von externen, künstlichen Umwelteinflüssen wie z.B. Elektrosmog,

nicht-ionisierende Strahlungen (Mobilfunk etc.)

oder auch Wasserbelastungen, mithilfe einer einfach zu handhabenden Technologie, für Mensch und Natur zu neutralisieren bzw. deren negative Effekte verträglich zu machen.

 

Die bisherigen Anwendungsfelder der Memon-Technologie liegen vor allem in den Bereichen

  • der Prävention vor Belastungen durch Elektrosmog und nichtionisierender Strahlung (Mobilfunk),
  • der Wasserrenaturierung,
  • der Raumluftverbesserung
  • sowie der Förderung der persönlichen Wellness für zuhause und unterwegs.

Die Memon-Technologie hat in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten eine erhebliche Verbreitung erfahren. Zu ihrer Funktions- und Wirkungsweise liegen viele Anwenderberichte sowie eine beachtliche Anzahl von wissenschaftlichen Studien vor. Sie bestätigen in ihrer Gesamtheit auf der Erfahrungsebene, dass die Memon-Technologie das zu leisten vermag, was sie verspricht. Die wichtigsten Ergebnisse der empirischen Untersuchungen zu den Wirkungen der Memon-Technologie wurden auf dem Stand von 2013 in einer Metastudie2 dokumentiert. Die Memon-Technologie kann daher heute zu Recht als eine Technologie bezeichnet werden, die sich in der Praxis bewährt hat.

 

Will man jedoch ihre Funktions- und Wirkungsweise naturwissenschaftlich angemessen erklären, so stößt man auf das Problem, dass die Memon-Technologie zumindest in Teilen auf Wissen und Erfahrungen gründet, die bislang noch im "echten" naturwissenschaftlichen Neuland - d.h. außerhalb der derzeitigen Lehrbuchwissenschaft - liegen.

 

Die folgende kurze Darstellung

... einer naturwissenschaftlichen Erklärung der Wirkungen der Memon-Technologie kann und soll nicht mehr leisten, als eine erste Orientierung zu vermitteln. Sie gründet auf der physikalischen Quantentheorie, erweitert diese aber im Sinne der einheitlichen Feldtheorie Burkhard Heims. Für wissenschaftlich Interessierte, die Genaueres wissen wollen stehen mehrere ausführliche Sachberichte 1, 2 sowie eine zweiseitige Zusammenfassung als Ergänzung zur Verfügung.

 

Grundsätzlich funktioniert die Memon-Technologie

... nach den Gesetzmäßigkeiten des, auch der etablierten Quantenphysik bekannten, Vakuumfeldes, d.h. sie nutzt Eigenschaften des leeren Raumes unterhalb der "materiellen" Ebene von Elementarteilchen und Atomen.

 

Burkhard Heim ist es gelungen die Quantentheorie und die Allgemeine Relativitätstheorie zu einer einheitlichen Feldtheorie zu vereinen. Seine Feldtheorie gibt unter anderem einen wesentlich umfassenderen Aufschluss darüber wie das Vakuumfeld aussieht und funktioniert, als dies die gängige Quantenphysik bislang zu leisten vermag.

 

Nach Burkhard Heims Theorie

... hat unsere materielle Welt neben den vier bekannten Dimensionen (Länge, Breite, Höhe und die Zeit) zwei weitere als organisatorische und strukturbildende Dimensionen. D.h. alle prämateriellen und alle materiellen Gebilde besitzen aus seiner Sicht grundsätzlich 6 Dimensionen (Raum, Zeit und Organisation). Die beiden organisatorischen Dimensionen enthalten und beeinflussen über Informationen die Strukturen und Wirkeigenschaften der Systeme unserer realen Welt.

 

Die Quantenphysik geht heute davon aus,

... dass der so genannte leere Raum zwischen den Atomen und der leere Raum innerhalb der Atome unserer materiellen Welt nicht wirklich leer sind, sondern von energiereichen prämateriellen Strukturgebilden gefüllt werden. Diese Strukturgebilde sind dynamisch, d.h. in schwingender Bewegung und sie besitzen nach Heim zwei organisatorische (informations- und energiebehaftete) Dimensionen (siehe vorheriger Absatz). Durch diese beeinflussen sie die Wirkeigenschaften der materiellen Systeme, in die sie eingelagert oder an die sie angekoppelt sind. Ein Atom ist nach dieser Überlegung ein duales "Objekt". Es besitzt eine materielle Struktur im Sinne der Lehrbuchphysik und es verfügt über einen spezifischen, organisatorische Informationen tragenden Innenraum, die zusammen eine Einheit bilden. Wenn eine derartige organisatorische Informationskomponente grundsätzlich als vorhanden angenommen wird, so darf vermutet werden, dass es möglich ist, materielle Gebilde nicht nur über energetische Wirkfaktoren, sondern auch per Informationstransfer in ihrer Organisation, in ihrer Wirkungsweise und in ihrem Verhalten zu beeinflussen.

 

Die Memon-Technologie nutzt diese Möglichkeiten gezielt und erfolgreich.

Sie erstellt organisatorische Informationen die geeignet sind, die Selbstregulationsfähigkeit lebender Systeme (z.B. das menschliche Wohlbefinden) zu fördern oder bestimmten Schadwirkungen (z.B. Elektrosmog) kompensatorisch bzw. neutralisierend entgegen zu wirken. Derartige Informationen werden durch ein spezielles Verfahren auf einem - auf Silizium basierenden - Träger aufmoduliert. Um diesen Träger herum bildet sich das sogenannte Wirkungsfeld eines memonizers. Dieses Wirkfeld gibt - wenn es z.B. mit einer Wasserleitung oder einem Hausstromnetz in Kontakt kommt - die ihm eingeprägten Informationen an das Wasser bzw. an den Umgebungsbereich der Stromleitung ab und verändert / korrigiert die dort ursprünglich vorhandenen Wirkfelder.

 

Die Koppelung zwischen dem Wirkfeld eines memonizers und dem seines "Zielsystems",

... also des Systems das der memonizer beeinflussen soll, erfolgt per (Schwingungs-) Resonanz. Da wo ein memonizer installiert ist, wandelt sich folglich auch das Umgebungsfeld / die Umwelt für den Menschen, der sich dort aufhält. Dies zeigt sich im Besonderen in einer Vielzahl von Untersuchungen, die in der bereits genannten Metastudie2 nachzulesen sind. Als Beispiele werden hier unter anderem Änderungen im Bereich

  • der Hormone,

  • der Mikrozirkulation,

  • des oxidativen Stresses,

  • der Feinstaubbelastungen,

  • der Luftionenkonzentrationen,

  • der magnetischen Flussdichte (nicht Bestandteil der Metastudie)
  • sowie weitere chemisch-physikalische Parameter genannt.

 

Die Memon-Technologie

... scheint in abiotischen Systemen in erster Linie über energetische Prozesse zu wirken, die Strukturen organisieren. In lebenden Systemen scheint sie primär Informationstransfer zu leisten und das jeweilige lebende System mit Informationen zu versorgen, die dessen Selbstregulationsprozesse und –fähigkeiten anregen, fördern und verstärken. Da die Memon-Technologie, nicht nur aber auch, auf neuartigen bislang noch als unkonventionell geltendem Wissen gründet, wird sie - trotz ihrer zumeist signifikanten und auch reproduzierbaren praktischen Wirkungsnachweise - von den herkömmlichen Natur- und Ingenieurswissenschaften bislang weitgehend ignoriert, belächelt und manchmal sogar attackiert.

 

Nach aller bisherigen Erfahrung

... lässt sich der wissenschaftliche Fortschritt, solange er auf praktischen Erfahrungen und empirischen Untersuchungen fusst, langfristig kaum aufhalten. Mit Sicherheit wird die Memon-Technologie in absehbarer Zeit die wissenschaftliche Anerkennung und Beachtung finden, die solch einer außergewöhnlichen Technologie zusteht.

 

 

Quelle: https://media.memon.eu/memon2014/forschung/Zusammenfassung_Funktions_und_Wirkungsweise_memo_Technologie_public.pdf

Memon macht Musik zum Erfolg

 

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Für die Techniker unter Ihnen, 
die Graphiken und ihre Inhalte zu interpretieren wissen, 
klicken Sie hier "Messbare Effekte der memon-Technologie"

 

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